Afrika Süd 1/2017 erschienen

afrika-suedAutoren/innen aus Afrika und Europa berichten über aktuelle politische Entwicklungen in Südafrika, Mosambik und Angola, simbabwische Profiteure des grenzüberschreitenden Diamantenschmuggels, verfehlte Agrarsubventionen in Malawi, urbanes Wohnen auf Sansibar – Rückblick auf Entwicklungszusammenarbeit und neue Städtepartnerschaft, Musik als Widerstandsform gegen das Apartheidregime in Namibia und neue Filme aus Sambia. Weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 07: Zum Wohl der Gesellschaft?

das-pressespiegel-300x161Schwere Gefechte im Kongo
Die Demokratische Republik Kongo kommt nicht zur Ruhe. In der Provinz Kasai ist es am vergangenen Donnerstag und Freitag erneut zu schweren Gefechten zwischen Rebellen und staatlichen Sicherheitskräften gekommen. Dabei sollen in der Stadt Tshimbulu etwa 100 Menschen ums Leben gekommen sein. Seit einigen Monaten dauern die regionalen Ausschreitungen der Rebellen nun schon an, die unter anderem den Tod ihres Anführers Kamwina Nsapu zu rächen versuchen. Weiterlesen

Startschuss für fünf deutsch-afrikanische Netzwerke zur Gesundheitsforschung

gesundheitsforschungDie Gesundheitssituation in vielen Ländern Subsahara-Afrikas ist durch eine hohe Krankheitslast bei zugleich fehlenden Versorgungs-, Ausbildungs- und Forschungskapazitäten geprägt. Die wenigen auf wissenschaftlich hohem Niveau arbeitenden Institute forschen unter äußerst schwierigen Bedingungen, weil nicht ausreichend Geld für qualifiziertes Personal oder auch Laborausstattung zur Verfügung steht. Außerdem sind afrikanische medizinische Forschungseinrichtungen in der Regel nur in schwach entwickelte nationale Forschungssysteme eingebunden, so dass ein wissenschaftlicher Austausch fehlt. Heute nehmen fünf Gesundheits-Forschungsnetze ihre Arbeit auf, die diesen wissenschaftlichen Austausch möglich machen. Weiterlesen

Bundesregierung will Geflüchtete nach Ägypten zurückschieben

hunko-utehaupts„In Libyen kann die Europäische Union keine neue Regierung als Partner zur Migrationskontrolle aufbauen. Deshalb sollen die Nachbarländer zu den Wächtern der Festung Europa werden. Nachdem die Grenzüberwachung in Tunesien aufgemöbelt wurde, steht nun Ägypten im Fokus. Die Grenzagentur Frontex wird dabei zum Makler, die Geflüchteten zur politischen Manövriermasse“, kritisiert der europapolitische Sprecher der Linksfraktion Andrej Hunko.  Weiterlesen