serengeti

Vortrag „Long term dynamics in the Serengeti Ecosystem: Lessons for Conservation and Society “

Preisgekrönter Savannenforscher zu Gast in Frankfurt
Der frischgebackene Träger des Frankfurter Bruno H. Schubert-Preises, Prof. Dr. Anthony R.E. Sinclair, ist am 30. Oktober zu Gast am Frankfurter Biodiversität und Klima Forschungszentrum und zieht in einem öffentlichen Vortrag ein Resümee seiner Langzeitforschung in der afrikanischen Savanne. Unter anderem fasst er Ergebnisse aus 50 Jahren Grundlagenforschung zusammen, z.B. aus der bekannten Serengeti.
Weiterlesen

DEN HAAG-MUKWEGE-PENNING

Gynäkologe Denis Mukwege aus der Demokratischen Republik Kongo Gewinner des Sacharow-Menschenrechtspreises 2014

Der Präsident des Europäischen Parlaments und die Fraktionsvorsitzenden haben entschieden, dass in diesem Jahr der Gynäkologe Denis Mukwege mit dem Sacharow-Preis für geistige Freiheit ausgezeichnet wird. Am 26. November wird der Preis in Straßburg während der Plenarsitzung übergeben.
Weiterlesen

sudan

Sudan: EU-Außenminister fordern für humanitäre Helfer freien Zugang zu Konfliktregionen

Blockade internationaler Hilfsorganisationen ist Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Europas Kritik ist unzureichend
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Regierung des Sudan vor, mit der Blockade der humanitären Versorgung der Zivilbevölkerung in den Konfliktregionen Süd-Kordofan und Blauer Nil das Völkerrecht zu verletzen. „Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dass die sudanesischen Behörden seit mehr als drei Jahren die Versorgung von mehr als einer Million Notleidenden unterbinden“, kritisierte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. „Es ist ein Armutszeugnis für die EU-Außenminister, dass sie seit dem 26. August 2011 nur in Erklärungen freien Zugang für humanitäre Helfer fordern und es dabei dann belassen. Es müssen jedoch glaubwürdig Sanktionen angedroht werden, damit die sudanesische Regierung ihre Blockade-Haltung endlich aufgibt.“
Weiterlesen

unmenschenrechte

15 neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat gewählt – darunter Nigeria und Botswana

UN-Menschenrechtsrat gewinnt mit neuen Mitgliedstaaten nicht an Glaubwürdigkeit
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UN) wird nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auch in den kommenden Jahren ein Glaubwürdigkeitsproblem haben. „Bei den Wahlen für seine Amtsperiode in den nächsten drei Jahren konnten sich am Dienstagabend in der UN-Vollversammlung in New York erneut zahlreiche Staaten durchsetzen, deren Menschenrechtsbilanz äußerst bedenklich ist: Indien, Indonesien, Nigeria, Botswana, Bangladesch, Paraguay, El Salvador, Albanien und Katar“, kritisierte der GfbV-Referent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. „Wie soll ein UN-Menschenrechtsrat ernst genommen werden, wenn neun der fünfzehn neuen Mitgliedstaaten selbst massiv Menschenrechte missachten?“
Weiterlesen